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Ankerwinden & Ankerwinschen für Boote

Ab einer gewissen Bootsgröße ist zur Bedienung des Ankergeschirrs eine Ankerwinde unentbehrlich. Schwere Anker und lange Ankerketten lassen sich nicht mehr allein von Hand aufholen, nur mit einer Ankerwinsch ist das Hieven des Ankers schnell und sicher möglich. Eine elektrische Winde bietet maximalen Bedienungskomfort, die nötige Leistungsstärke hängt von Gewicht und Typ des Bootes ab sowie von der Dimensionierung des Ankergeschirrs.

Die Leistung der Ankerwinsch wird in Watt angegeben, eine entsprechende Batteriekapazität des Bordnetzes ist Voraussetzung für die einwandfreie Funktion. Elektrische Ankerwinden nehmen kurzfristig sehr hohen Strom auf, deshalb müssen Kabelquerschnitte und die Ladung der Lichtmaschine ausreichend stark sein. Unter Umständen empfiehlt sich der Einbau einer zusätzlichen Batterie, damit die nötige Batteriekapazität für die Ankerwinde zur Verfügung steht. Neben robuster Mechanik und leistungsstarkem Motor ist das Gehäuse der Ankerwinsch wichtig.

Seewasserfestes, eloxiertes Aluminium ist eine gute Wahl, Ankerwinden von Quick sind aus diesem robusten Material gefertigt. Die Gehäuse von South Pacific Ankerwinden sind aus verchromtem Aluminium gefertigt und dadurch sehr witterungsbeständig und schlagfest. Bei Kettennüssen muss unbedingt darauf geachtet werden, dass sie zu Stärke und Gliederung der Kette passen. Die Normen von Kette und Nuss müssen in ISO und DIN übereinstimmen. Die Kettennuss ist bei Quick-Ankerwinden aus verchromter Bronze gefertigt, bei Ankerwinden von South Pacific sind sie aus widerstandsfähigem Spezialkunststoff oder aus Edelstahl verarbeitet.

Ankerwinden von Lofrans gehören auch zu den hochwertigen und leistungsstarken Modellen, die sich auf Segelyachten und Motorbooten in Zuverlässigkeit und Qualität bewährt haben. Lofrans Ankerwinden besitzen ein Gehäuse aus silber-eloxierter Aluminium-Legierung, Antriebsteile sind aus Edelstahl gefertigt. Viele Ankerwinden von Lofrans, South Pacific und Quick sind in horizontaler und vertikaler Bauausführung lieferbar. Bei vertikalen Ankerwinden ist der Motor geschützt unter Deck eingebaut, nur Spill und Kettennuss stehen an Deck.

Das ist bei begrenzten Montagemöglichkeiten an Deck eine platzsparende Alternative zu horizontalen Ankerwinden, bei denen das gesamte Aggregat an Deck auf ein stabiles Fundament montiert werden muss. Speziell auf kleineren Booten ist eine Winde mit senkrechter Achse eine kompakte Lösung für die Vorpiek. Ankerwinden für Boote und Yachten in verschiedenen Leistungsstärken und umfangreiches Zubehör für Ankerwinschen bietet der Compass Online-Shop unter compass24.de.

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