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IHRE PLASTIMO-RETTUNGSINSEL RETTETE IHNEN DAS LEBEN
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Schiffbruch der "Mr Punch"
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Der schwarze Rauch war sehr dicht und äußerst heiß (…) und breitete sich schnell am Niedergang aus. Zum Glück hatten wir am Anfang der Saison unsere Rettungsinsel durch eine Plastimo Rettungsinsel für 8 Personen ersetzt. Wir ließen die Rettungsinsel hinab, die sich – Gott sei Dank – sofort aufgeblasen hat. Ich bat meine Frau eindringlich, sofort in die Rettungsinsel einzusteigen. Ich bin noch einmal zurück zum Niedergang, um nach dem Brandausmaß zu sehen, alles war bereits voller Rauch. Da war nichts mehr zu machen, und ich wusste, dass mir nicht mehr besonders viel Zeit blieb, um das Boot zu verlassen. Ich schnappte mir die Überlebenstasche und rannte zur Brücke, die schon in Flammen stand. Ich warf die Überlebenstasche in die Rettungsinsel und sprang hinterher. Rauch quoll aus allen Luken, "Mr Punch" brannte lichterloh. Ich nahm das Paddel, um mit "Mr Plastimo" außer Reichweite des "Mr Punch" zu kommen. Als ich noch einmal zurückblickte, bot sich mir ein schrecklicher Anblick. Die Luken aus Kunststoff waren geschmolzen, alles stand in Flammen und der Besan-Mast war umgekippt. Immer mehr Rauch stieg auf, und ein paar Minuten später brach der Großmast in sich zusammen. (…) Wenige Augenblicke später inspizierten wir die Ausrüstung unserer Rettungsinsel ; wir verfügten über Leuchtraketen, Proviant, die See war ruhig und wir waren am Leben ! (…) Plötzlich entdeckte ich ein kleines Motorboot, dass sich in unserer Richtung näherte. Ich feuerte eine Leuchtrakete ab, und das Boot steuerte direkt auf uns zu." Was lernen wir daraus
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Schiffbruch der “S/Y Modesty”
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Ketch, 12 Meter, Rumpf aus Stahl, 11 Tonnen,
7. november 2001. Was lernen wir daraus
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Schiffbruch der “Turquoise”
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Bei der nächsten Flut entdeckte ich eindringendes Wasser. Ich war vollkommen den Gezeiten ausgeliefert und musste 2 Tage lang Wasser aus dem Boot schöpfen bevor ich beschloss, das Boot zu verlassen. Zu dem Zeitpunkt war das Wasser schon 20 cm über Deck gestiegen. Ich packte meine Überlebenstasche mit Trinkwasser, Proviant und persönlichen Dingen und brachte meine Rettungsinsel in sichere Entfernung vom Boot, da ich befürchtete, der Mast könnte einstürzen. So verbrachte ich 4 Tage in meiner Plastimo-Rettungsinsel, gut geschützt gegen die heftigen Regenfälle, gegen Moskitos und Flusskrokodile, und wartete auf Hilfe. Ein japanisches Boot, das auf der Suche nach vermissten Seeleuten war, entdeckte meine Leuchtraketen. Es schleppte meine Rettungsinsel ab und brachte mich nach Mahajunga zurück. Die Plastimo Rettungsinsel für 8 Personen, die ich Anfang 2003 gekauft hatte, hat mir das Leben gerettet! Sie war außerordentlich stabil und trotzte Wellen, Zweigen und Baumwurzeln. Ich möchte Plastimo hiermit ein großes Lob für die gute Qualität seiner Rettungsinseln aussprechen. Die "Turquoise" ist zur Zeit in Reparatur; ich hoffe, dass ich bald wieder zur Erkundung des Indischen Ozeans aufbrechen kann. Natürlich wieder mit einer Plastimo-Rettungsinsel an Bord!" |
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Schiffbruch der “Vent de soleil”
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Aluminiumkutter, 14 m. Wenig später nahm ich einen Feuergeruch wahr und sah dichten Rauch aus dem hinteren Teil des Bootes aufsteigen. Das Feuer war bestimmt im Benzingenerator ausgebrochen und hatte sich durch die Öl- und Treibstoffreserven, die Deckenverkleidung und die Isolierung immer weiter ausgebreitet. Ich bekämpfte es, so gut ich konnte. Außer den vorgeschriebenen Feuerlöschern hatte ich zwei große Spezialfeuerlöscher, die sich hinten im Boot und damit mitten in den Flammen befanden. Bei dem Versuch, sie aus den Flammen zu befreien, zog ich mir Verbrennungen an Armen und Bauch zu (...). Ich sah meinen letzten Ausweg darin, mehrere Wassereintrittsöffnungen aufzumachen. Ich entfernte die Borddurchlässe für Log, Tiefenmesser und Seeventil, denn ich dachte, dass das Wasser durch die Bewegungen des Schiffes den Brand löschen könnte. Aber schon bald wurde mir klar, dass es für die "Vent de Soleil" keine Rettung mehr gab. Die Rettungsinsel war vor dem Mast unter dem Annexe verstaut. Ich ließ beide ins Wasser. Die Rettungsinsel ist schwer und die Bewegungen des Schiffs machten sie nicht gerade leichter. Schließlich konnte ich sie aber doch unter dem Relingsdraht durchzwängen. Sie blies sich sofort auf. Noch blieb ich auf dem Boot, aber das Feuer war nun schon bis zur Kabine vorgedrungen. Ich packte meine Papiere, 2 tragbare GPS, ein Iridium-Satellitentelefon und einen Seeatlas vom Westpazifik in eine wasserdichte Tasche. Außerdem nahm ich ein bisschen Proviant, 2 Pakete Leuchtraketen und einige wasserdichte Taschenlampen mit. Zurück an Deck, lud ich meine Sachen in das Annexe und in die Rettungsinsel. Außerdem packte ich noch 2 Wasserkanister ein (....). Ich hatte große Angst, dass die Gasflaschen explodieren könnten und entschied, in die Rettungsinsel zu steigen, um ihren Inhalt zu inspizieren. Ich fahre schon seit 40 Jahren zur See aber ich hatte noch nie eine aufgeblasene Rettungsinsel gesehen. Das war ein großer Fehler, der mich das Leben hätte kosten können! Ich bin ein schlechter Schwimmer und hatte erhebliche Schwierigkeiten, in die Rettungsinsel einzusteigen. Dank des Iridium-Telefons konnte ich mit meiner Frau Kontakt aufnehmen, die dann die chilenische Marine benachrichtigte. Ich gab in regelmäßigen Abständen meine GPS-Position durch, um die Suche zu erleichtern, die durch das Abtreiben erschwert wurde. Ein Flugzeug von den Osterinseln war über der Region unterwegs. Ich zündete eine Leuchtrakete, damit man mich sehen konnte. (....). Der Umgang mit Leuchtraketen und Rauchsignale setzt eine gewisse Erfahrung voraus. Wieder bereute ich, mich mit der Überlebensausrüstung nicht besser vertraut gemacht zu haben. Hätte ich Les Gambiers auch erreicht, wenn die chilenische Marine mir nicht einen Tag nach meinem Schiffbruch zu Hilfe gekommen wäre? Das werde ich wohl nie erfahren. Aber eines ist sicher: dass ich telefonieren und mit meiner Frau zusammen meine Rettung organisieren konnte, habe ich besonders der Plastimo Rettungsinsel zu verdanken, die mir einen Zufluchtsort bot, an dem ich einen klaren Kopf bewahren konnte. Die Rettungsinsel ist kein 5-Sterne-Hotel, aber was für ein Komfort verglichen mit einem Annexe! Selbst wenn ich Les Gambiers allein hätte erreichen müssen, hätte mir meine Rettungsinsel Schutz vor Gefahren und einen sicheren Schlafplatz geboten." |
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