Funkanlagen
Ob auf hoher See oder im Küstenbereich – ein zuverlässiges Festfunkgerät ist die Basis sicherer Kommunikation an Bord. Bei Compass24 finden Sie leistungsstarke Seefunkgeräte mit modernster UKW- und DSC-Technik, die selbst unter schwierigen Bedingungen für klare Verbindung und hohe Reichweite sorgen. Robuste Gehäuse, einfache Bedienung und geprüfte Qualität machen diese Funkanlagen zum idealen Begleiter auf Segel- und Motorbooten.
Entdecken Sie bei Compass24 das passende Seefunkgerät oder Festfunkgerät für Ihr Schiff – und setzen Sie auf maximale Sicherheit, Präzision und Zuverlässigkeit auf jedem Törn.
Funkanlagen – zuverlässige Kommunikation auf See
Moderne Funkanlagen sind ein zentraler Bestandteil der Sicherheits- und Kommunikationsausrüstung auf jedem Boot oder Schiff. Sie ermöglichen den Kontakt zu Hafenbehörden, Schleusen und anderen Schiffen – und leisten im Seenotfall unverzichtbare Dienste. Eine gut abgestimmte Seefunkanlage sorgt dafür, dass Sie auch bei schlechter Sicht, Seegang oder großer Entfernung stets zuverlässig Informationen empfangen und versenden können. In unserem Sortiment finden Sie eine große Auswahl an UKW-Seefunkgeräten, Festfunkanlagen und kompakten Handfunkgerätenfür jede Bootsgröße. Entdecken Sie hochwertige Technik der führenden Marken Cobra, Compass, B&G, Garmin, Icom, Lowrance, Raymarine, Simradund Sprenger– für maximale Sicherheit und professionelle Kommunikation auf See.
Vielfältige Modelle und leichte Installation
Unsere Funkanlagen decken alle Einsatzbereiche ab: vom kleinen Sportboot über die Segelyacht bis hin zum motorisierten Küstenkreuzer. Dabei stehen je nach Bedarf Festfunkgeräte mit hohem Leistungsumfang oder platzsparende Lösungen für mobile Einsätze zur Verfügung. Hochwertige Schiffslautsprecher sorgen für eine klare Sprachwiedergabe – selbst bei Umgebungsgeräuschen durch Wind und Wellen. Viele Systeme ermöglichen eine leichte Installation an Bord. Dank durchdachter Befestigungssysteme und übersichtlicher Anschlusslösungen ist der Einbau auch für weniger erfahrene Skipper gut machbar. Wer seine Funkanlage richtig einbauen möchte, sollte auf eine gute Antennenposition achten, um Reichweite und Signalqualität zu optimieren.
Modernste Technik für mehr Sicherheit
Aktuellste Entwicklungen aus dem Bereich der Seefunktechnik machen den Betrieb nicht nur sicherer, sondern auch komfortabler. Modelle wie das Cobra Seefunkgerät mit GPS oder ein Seefunkgerät mit AIS und GPS bieten beispielsweise integrierte Navigations- und Kollisionswarnfunktionen. AIS (Automatic Identification System) ermöglicht das automatische Erkennen anderer Schiffe in der Umgebung und zeigt sie in Echtzeit auf dem Display oder auf Kartenplottern an. Durch die GPS-Funktion wird die eigene Position präzise bestimmt – im Seenotfall kann so ein Notruf inklusive Positionsdaten automatisch übermittelt werden. Damit sind moderne Funkanlagen weit mehr als reine Kommunikationssysteme: Sie sind entscheidende Sicherheits- und Navigationshilfen, die den Alltag auf See erheblich erleichtern.
Warum eine Funkanlage unverzichtbar ist
Kommunikation heißt Sicherheit – gerade auf dem Wasser. Eine Funkanlage verbindet alle, die auf See unterwegs sind, zu einem zuverlässigen Informationsnetzwerk. Sie empfangen Wetterwarnungen, rufen Hilfe in Notfällen und stimmen sich mit anderen Schiffen oder Hafenbehörden ab. Auch wenn kleinere Boote gesetzlich nicht in jedem Fall verpflichtet sind, ein UKW-Seefunkgerät mitzuführen, empfiehlt sich der Einbau dringend. Wer regelmäßig auf Binnen- oder Küstengewässern fährt, profitiert von der erhöhten Sicherheit durch eine professionelle Funkverbindung. Marken wie Garmin, Raymarineoder Icomstehen für langlebige Qualität und intuitive Bedienung, während Hersteller wie Cobra, Simradoder Lowrancemit innovativen Zusatzfunktionen aufwarten. Zusammen mit hochwertigem Zubehör – etwa Schiffslautsprechern, Antennen und Montagematerial – lässt sich jedes Boot technisch auf den neuesten Stand bringen.
Häufige Fragen zu Funkanlagen und Seefunkgeräten
Wann braucht ein Boot ein Funkgerät?
Ob eine Funkanlage an Bord vorgeschrieben ist, hängt vom Fahrtgebiet und der Nutzung des Schiffs ab. Für Freizeit- und Sportboote auf Binnen- oder Küstengewässern gilt: Ein Funkgerät ist nicht zwingend vorgeschrieben, aber dringend empfohlen, da es im Seenotfall eine schnelle und zuverlässige Kommunikation ermöglicht. Auf gewerblich genutzten Schiffen, Ausbildungs- oder Charteryachten besteht hingegen Funkpflicht. In bestimmten Ländern und Fahrtgebieten – etwa im Mittelmeer oder auf internationalen Gewässern – ist das Mitführen eines UKW-Seefunkgeräts sogar gesetzlich vorgeschrieben. Wichtig: Zum Betrieb ist ein gültiges Funkzeugnis (SRC, LRC oder UBI) erforderlich. Das Gerät darf nur genutzt werden, wenn mindestens eine Person an Bord über dieses Zertifikat verfügt.
Wer darf ein UKW-Seefunkgerät benutzen?
Der Betrieb eines UKW-Seefunkgeräts ist genehmigungspflichtig. In Deutschland und den meisten anderen EU‑Ländern dürfen nur Personen ein Funkgerät betreiben, die das entsprechende Funkbetriebszeugnis besitzen. Für den Seefunk ist das SRC (Short Range Certificate) erforderlich, für weltweite Fahrtgebiete das LRC (Long Range Certificate). Wer hingegen auf Binnengewässern unterwegs ist, benötigt das UBI (UKW‑Sprechfunkzeugnis für den Binnenschifffahrtsfunk). Ohne ein solches Funkzeugnis darf die Anlage zwar an Bord vorhanden sein, aber nicht aktiv betrieben werden.
Welche Reichweite hat ein UKW-Funkgerät?
Die Reichweite eines UKW-Seefunkgeräts liegt je nach Sendeleistung, Antennenhöhe und Wetterbedingungen meist zwischen 5 und 30 Seemeilen. Mit optimaler Antennenposition kann die Verbindung auch größere Distanzen überbrücken.
Ist ein UKW-Radio dasselbe wie ein Seefunkgerät?
Ein klares Nein: Ein UKW-Radio empfängt nur Rundfunksender, während ein Seefunkgerät auf speziellen Seefunkfrequenzen sendet und empfängt. Es dient der Kommunikation zwischen Schiffen und mit Seefunkstellen an Land.
Welche Frequenz hat Seefunk?
Der internationale Seefunkdienst arbeitet im UKW-Bereich zwischen 156,000 und 162,025 MHz. Besonders wichtig ist Kanal 16, der weltweit als Not-, Anruf- und Sicherheitskanal genutzt wird.





















